Ölgemälde Henner Kotte
Jürgen Leidert: Henner Kotte

Steckbrief

Name: Kotte
Vorname: Henner
Geburtsjahr: 1963
Größe: 186 cm
Augenfarbe: blau
Beruf: Autor, Stadtführer, Moderator, Theaterkritiker
Hobby: Krimis lesen und schreiben, Kinderstadtführungen, Lesungen
Anfragen: post@henner-kotte.de

Sommertheater - Hacken, Häckseln, Düngen

Hacken, häckseln, düngen

Lene Voigt, Hedwig Courths-Mahler, Wilhelm Wundt, Karl May, Ernst Anschütz, Daniel Schreber und einige andere sind weltbedeutend und werden in der Leipziger Stadtgeschichte kaum erwähnt.
Vielmehr will man ihnen noch an Ruhm und Leder, denn Oberleutnant Fuchs ist ihnen auf der Spur.
Die Geschichte beginnt im Fußballstadion von wegen EM und unauffälligerKonspiration, sie endet angemessen im Schrebergarten mit dem perfekten Mord.
Ein turbulentes Kriminalspiel, dessen Fortgang auch Sie mitbestimmen können.

Alle Termin und weitere Infos unter hacktsnoch.de.

Sachsen um sechse

Katrin Hart und Henner Kotte

Katrin Hart und Henner Kotte plaudern und berichten einmal im Monat zu wechselnden Themen. Sei es eine Reminiszenz an Jürgen Hart, Gedanken zum Frauentag oder dem 1. Mai, Ausflusziele oder Verbrechen in Leipzig, jedes Thema ist interessant, man hört jedes mal Wissenswertes, Neues oder bereits Vergessenes.
Die gut recherchierten Geschichten und Anektoden werden von beiden Akteuren locker und spannend erzählt, regen zum Schmunzeln oder Lachen an, verbreiten aber auch oft Nachdenklichkeit.

Lassen Sie sich von interessanten und unterhaltsamen Themen inspirieren und bleiben Sie dem Academixer und Katrin Hart und Henner Kotte treu.

Von Juni 2024 bis August 2024 ist Sommerpause !

Nächste Veranstaltungstermine: 
09. September 2024 - "Leipzig literarisch"
14. Oktober 2024 - "Schlachten und Revolutionen"
18. November 2024 "Leipziger Eulespiegeleien"

Bitte beachten, diese Veranstaltungen finden ausnahmsweise montags statt !

"Leipzig boomt - Mehr als Messe, Musik und Menschen"

Unter diesem Motto produzierte der WDR bei "Planet Wissen" eine Sendung über Leipzig. 

Adelina Horn, Gründerin des Online-Magazins "Leipzig Leben" und Henner Kotte waren zu Gast im Studio und konnten "ihre" interessante, aufregende Stadt mit den vielen Facetten und spannenden Unterschieden vorstellen, über Details, Bekanntes und Unbekanntes berichten und ihre Liebe zu Leipzig dem Zuschauer nahe bringen.

Ganze Sendung in der Mediathek

Astoria Leipzig

Biografie eines Hotels

Astoria – der Stern dieses Hotels ging am 5. Dezember 1915 auf und erlosch am 30. Dezember 1996. Der Anblick der verhangenen Fassade kränkt, denn „Leipzigs erste Adresse“ ist das Haus immer gewesen. Prominenz aus Politik und Wirtschaft, Kunst und Halbwelt, Stars und Sternchen haben im Astoria übernachtet.

Anekdoten erzählt man sich gern: Udo Jürgens gab den Frauen ein Privatkonzert. Adele Sandrock schreckte das Zimmerpersonal. Trude Herr verlor den Schlüssel für den Safe. Verträge wurden unterschrieben, Geheimgespräche geführt. Kundschafter und Agenten operierten auch filmisch in den Zimmern: Hardy Krüger, Montgomery Clift, Fred Delmare und Christine Lazar. Küche und Service von Leipzigs Grand Hotel besaßen Weltstandart und servierten haute cuisine auch für die Queen aus England. Künstler gaben Bild und Skulptur den Innenräumen. Legenden werden erzählt und haben stattgefunden.

Zur Zeit steht vom Haus nur noch die Fassade, alle Tätigkeiten ruhen.

„Hotel Astoria – Die Biografie eines Hauses“ – zur Buchpremiere blätterten Katrin Hart und Henner Kotte in hundert Jahren Stadtgeschichte und erzählten heitere, spannende und zum Nachdenken anregende Geschichten von  Wirtschaftskriminalität, Besatzungsmacht, Frisör und liebenswerten Episoden großer Namen.

Beitrag im Sachsen-Fernsehen mit Henner Kotte:
sachsen-fernsehen.de/mediathek/kategorie/leipzig-fernsehen/video/geplanter-umbau-die-geschichte-des-hotels-astoria

Auch der Sender Mephisto97,6 hat sich des traurigen Kapitels Leipziger Stadtgeschichte angenommen: 
https://open.spotify.com/episode/5qwV9RU7bmDql7BKKMe6cC?si=ko9YzvoBQ2uIQ1HznniFVg

Jüdisches Leben in Sachsen

Geschichten von der Vergangenheit sächsischer Orte

Im Oktober 2021 erschien das Buch "Jüdisches Sachsen - 99 besondere Geschichten", in dem Einheimischen und Besuchern die jüdische Vergangenheit einzelner Orte in unterhaltsamen Geschichten vor Augen geführt wird. Damit werden die vorgestellten Objekte aufgewertet und vor allem Informationen zur Verfügung gestellt, die sowohl bei touristischen Ausflügen als auch in Form eines Lesebuchs oder Nachschlagewerks genutzt werden können.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Was muss Toleranz aushalten?" der Konrad-Adenauer-Stiftung wurde in einem Internetgespräch dieses Buch vorgestellt und in unterhaltsamer, informativer und spannender Form zum Inhalt der Diskussion gemacht. 

Unter folgendem Link kann das Internetgespräch angesehen werden - unter: Jüdisches Leben in Sachsen – Geschichten von der Vergangenheit sächsischer Orte